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2013 März – Headhunter werben Führungskräfte

Headhunter werben Führungskräfte ab?

oder:

Wieviel eigenständige Entscheidungskompetenz trauen Sie Ihren Kaderpersönlichkeiten zu?

Seit dem Jahr 2011 ist Humanquest im Schweizer Gesundheitssystem tätig – das wohl einzige hundertprozentig auf klassisches Headhunting spezialisierte Unternehmen des Gesundheitswesens ohne artfremde Vermittlungstätigkeiten. Enthusiasmus und Glauben an das Prinzip tragen Früchte: die Akzeptanz unserer Dienstleistung steigt dank positiver Erfahrung. Die Unternehmung ist auf Kurs.

Proaktives Recruiting, Headhunting im Gesundheitswesen – welches ist der grösste verbleibende Vorbehalt auf dem Weg zur Akzeptanz?

Ökonomie? Weit gefehlt! Betriebswirtschaftlich orientierte Geschäftsleitungen erkennen gewöhnlich schnell den ROI eines proaktiven Rekrutierungsverfahrens – besonders dann, wenn rechtzeitig im Rekrutierungsprozess für anspruchsvolle Stellenprofile eingesetzt. Angesichts vergleichbarer Kosten für Annoncierung, Personalvermittlung und CV-dealing ist die Bereitschaft schnell vorhanden, sich unserem zielführenderen Vorgehen zuzuwenden um die richtige Person zur rechten Zeit einzustellen.

Vorbehalt Nummer 1 ist der Generalverdacht des Intransparenten, kurz: des unlauteren Wettbewerbs.

Was zeigt die praktische Realität und wie reagieren angesprochene Führungskräfte auf eine Ansprache?

Conditio sine qua non: ehrlich, authentisch und transparent vom ersten Moment an – jeder Kontakt, ausnahmlos!

Wir nennen unseren Namen und Firmennamen, informieren über Inhalte ohne jede Paraphrasierung, benennen das was ist und auch was nicht ist, jedoch erwartet wird.

Kandidatenfeedback? Überwältigend!

Der umgangssprachliche Begeisterungsausdruck sei verziehen – kein anderer beschreibt die Situation treffender. Transparenz kommt an, überzeugt. Dabei ist es unerheblich, ob die Person wechselwillig ist oder für sich kein Interesse an der besprochenen Aufgabe hegt. Wir haben nachgerechnet: nur gerade 0,7% aller angesprochenen Personen reagierten auf unsere Ansprache ablehnend – die verbleibenden 99,3% unmissverständlich positiv. Das offene Gespräch von Mensch zu Mensch, der individuelle Informationsaustausch hinterlässt offensichtlich keinen schalen Geschmack.

Ein Kandidat entscheidet vom ersten Gespräch an selber, ob er an weiterführenden Informationen Interesse hat.

Kandidaten prägen den gesamten Verlauf: nach objektiver Information entscheidet ein Kandidat, ob sie/er in den Rekrutierungsprozess einsteigt – oder nicht, was den Prozess aus Kandidatensicht beendet.

Unsere Auftraggeber schätzen unsere grundseriöse Geschäftstätigkeit in einem Feld, das ein grosses Mass an Taktgefühl verlangt. Wer Erfahrung mit uns gemacht hat – als Auftraggeber oder Kandidat – bestätigt heute überzeugt, dass klassisches Headhunting erfolgreich seriös ausgeführt werden kann und gelangt in aller Regel mit neuem Auftrag wieder an uns.

Einspruch oder Zuspruch?

Es grüsst Sie höflich

Dr. Martin Th. Kwiatecki